Aktuelles aus dem Basislager

Die kleine Reiseapotheke

Egal ob auf der Radtour, dem Klassen-oder Pfadfinderausflug, in den Bergen oder auf großer Weltreise-es kann immer mal etwas schief gehen: einmal ist es ein kleiner Spreißel im Finger, das nächste Mal ein aufgeschürftes Knie oder ein Schnitt mit dem Taschenmesser.
Vor Wunden und Krankheiten sind wir nicht gefeit, weshalb es nie verkehrt sein kann, auf die kleineren oder hoffentlich nicht zu großen Vorfälle vorbereitet zu sein.
Das Erste-Hilfe-Set sollte immer direkt gut zugänglich sein, weshalb es in einer Fahrradtasche oder einem Rucksack einen festen und regengeschützten Platz haben sollte.
Hersteller wie Icebreaker verarbeitet sie von der Socke, über die Unterwäsche, bis hin zu den Jacken. Woolpower macht aus ihr warme Isolationsunterwäsche, wenn es draußen mal wieder so richtig kalt wird. Ortovox nutzt sie für anspruchsvolle und technische Alpinbekleidung. Super Natural kombiniert mit ihr Synthetik und macht daraus bequeme Freizeit- und Sportkleidung: Die Rede ist von der Merinowolle.
Oje... Oh nein... Oh doch! Kompressionssocken versprechen schnellere Regeneration, weniger Muskelschmerz und stabilisieren die Gelenke. Auch das wünscht man sich beim Wandern. Die Sportmarke CEP greift dabei auf jahrelange Erfahrung ihrer Mutterfirma medi GmbH & Co. KG zurück, die seit 1951 Produkte zur medizinischen Verwendung herstellt
Aurüstung, Planung, Wissenswertes.
Wer sich einen schönen neuen Wanderschuh angeschafft hat, möchte diesen natürlich möglichst lange an seiner Seite wissen. Damit dies aber möglich ist, braucht auch ein Schuh eine ausreichende Pflege. Wie man ihn richtig pflegt, hängt davon ab, aus welchem Material er besteht. Mittlerweile gibt es viele Modelle, die mit einer Membran gearbeitet sind und eine andere Pflege als ein klassischer Voll-Lederschuh benötigen-dazu aber gleich mehr.
Nicht immer führt uns unser Reiseziel in Gegenden, in denen verträgliches Trinkwasser aus dem Hahn eine Selbstverständlichkeit ist. Dann ist es schon mal möglich, dass einen Montezumas Rache heimsucht und das ist wahrlich nicht das, was man sich auf Reisen wünscht!
Es muss nicht das Klischee des Basars mit exotischen Gerüchen und bunten Farben im Stil von 1000 und einer Nacht sein, damit persönliche Gegenstände Langfingern unter die Hände kommen. Ein längerer Aufenthalt am Flughafen oder ein kurze Fahrt in irgendeiner U-Bahn der weltweiten Metropolen kann schon ausreichen, damit kurze Zeit später eine böse Überraschung auf einen wartet…
Wer kennt es nicht: Der Frühling und die ersten Sommervorboten kommen, man liegt im Park auf der Wiese, entspannt und vernimmt zum ersten Mal im Jahr dieses liebliche und nerv tötende Summen, dem kurz danach meist unerwartet ein Piecks folgt, der wahnsinnig anfängt zu jucken. Es ist wieder soweit! Das Fliege-, Beiß- und Stechvieh ist wieder unterwegs. Verzweifeln muss man deshalb aber noch lange nicht, denn mit der entsprechenden Ausrüstung und ein paar Tipps kann man gut durch diese Zeit kommen.